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Schwarz auf Weiß

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10.03.2011Wenn ALG I endet und Hartz IV kommt - Bundesagentur für Arbeit (BA) und Neue Wege Kreis Bergstraße informieren gemeinsam


Für Arbeitslosengeld I Bezieher bedeutet das Ende ihrer Anspruchsfrist eine Zäsur. Der Eintritt in das Arbeitslosengeld II (Hartz IV) bringt manche Fragen mit sich. Neue Wege Kreis Bergstraße -Jobcenter- und die Bundesagentur für Arbeit (BA) haben sich dieser Problematik angenommen und gemeinsame Lösungen entwickelt. Der Erste Kreisbeigeordnete und Sozialdezernent Thomas Metz und die Geschäftsstellenleiterin der Bundesagentur für Arbeit in Bensheim, Rosemarie Schultheis, machen auf die Beratungsmöglichkeiten für Personen, die vor solch einem „Übergang“ stehen, aufmerksam. „Hier ist eine gute Beratung durch beide Stellen wichtig. Wir haben diese zusammengeführt und können übergreifende Informationen an die Hand geben“, so Metz.

Seit August 2010 bieten beide Institutionen gemeinsame Informationsveranstaltungen an. Einmal pro Monat beraten Mitarbeiter der BA und von Neue Wege im Jobcenters Bergstraße zu Themen und Fragen, die sich beim Wechsel in das Arbeitslosengeld II ergeben. Die BA geht insbesondere darauf ein, welche Möglichkeiten sich Arbeitslosen bieten, um die Zeit bis zum Beginn des SGB II Leistungsbezugs zu nutzen und einen neuen Arbeitsplatz zu finden. Dabei kann beispielsweise die Job-Börse der BA hilfreich sein, oder die Lernbörse der BA, mit deren Hilfe sich Arbeitslose autodidaktisch weiterbilden können.

Sollten Arbeitslose trotz aller Bemühungen keinen neuen Arbeitsplatz gefunden haben und einen Antrag auf Arbeitslosengeld II stellen müssen, so erhalten sie über die sogenannte Einstiegsoffensive im Eigenbetrieb Neue Wege eine erste intensive Betreuung. Die Chance aus der Einstiegsoffensive heraus einen Arbeitsplatz zu finden ist gut, fast 50% aller Teilnehmer konnten bereits während ihrer Zeit bei der Einstiegsoffensive einen neuen Job finden. Die Betroffenen lernen auch den Arbeitgeberservice kennen, der in direktem Kontakt mit den Unternehmen in der Region steht. Die Informationsveranstaltungen ermöglichen einen Einblick in diese Angebote und sollen auch dazu dienen, die Unsicherheit zu nehmen, was nach dem Übergang kommt.

Die Rückmeldungen der Teilnehmer bestätigen den Nutzen einer gemeinsamen Veranstaltung. „In der Regel wird nur ein kleiner Teil der eingeladenen Arbeitslosen auch tatsächlich eine Leistungsberechtigter im Sinne des zweiten Sozialgesetzbuchs. Wir sehen uns daher in unseren Bemühungen bestätigt, frühzeitig zu informieren und auf die bestehenden Angebote aufmerksam zu machen“, so BA-Geschäftsstellenleiterin Rosemarie Schultheis.


02.11.2021
Main-Kinzig-Kreis: Monatsmeldung Oktober 2021 – unbefristete Arbeitsverträge für Busfahrer

(v.l.) Erika Kollmann, Koordinatorin Arbeitsmarktprojekte KCA, Thomas Schulte, Geschäftsführer HSB, sowie acht der neun Fahrer, die einen unbefristeten Arbeitsvertrag erhalten haben.

01.10.2021
Main-Kinzig-Kreis: Monatsmeldung September 2021 – Dual studieren bei den Kommunalen Jobcentern in Hessen

Bei Benjamin Häfner laufen viele Fäden zusammen. Der BASS-Absolvent hat es bis zum persönlichen Referenten der KCA-Vorstandsvorsitzenden Beate Langhammer gebracht.

03.09.2021
Main-Kinzig-Kreis: Monatsmeldung August 2021 – Partnerschaft für den lokalen Arbeitsmarkt

(v.l.) Jürgen Schäfer, KCA-Arbeitsvermittlung, Ingrid Teinzer, Bereichsleiterin KCA-Region Schlüchtern, Jürgen Weck, Geschäftsführer ATEC sowie Lars Wirker, Personaldisponent ATEC

25.08.2021
Odenwaldkreis: Kommunales Job-Center Odenwaldkreis beteiligt sich an digitaler Aktionswoche

Julia Grünewald, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA) des Kommunalen Job-Centers Odenwaldkreis, beantwortete in einer digitalen Veranstaltung Fragen zu ihrem Tätigkeitsbereich. Foto: Jana Brendel, Kreisverwaltung

19.08.2021
Kreis Groß-Gerau: Kommunales Jobcenter bildet eigenen Nachwuchs aus

Bildunterschrift: Das Banner vor dem Servicebüro Groß-Gerau ist eine der Werbemaßnahmen für die dualen Studiengänge des Kommunalen Jobcenters Kreis Groß-Gerau (v.l.n.r.: Fabian Anhalt (Öffentlichkeitsarbeit), Nils Pfeffer und Beatrice Klier (beide Ausbildungskoordination und Ansprechpartner für Interessenten und Studierende).


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